Fotografie, Skulptur und Performance von Erwin Wurm in Dornbirn

Das Flatz Museum zeigt neue Perspektiven auf das Alltägliche.
Dornbirn Im Flatz Museum – Zentrum für Photographie wurde am Freitagabend die Ausstellung „Über das Absurde | Erwin Wurm – Photographic Sculptures“ eröffnet.

Erwin Wurm, einer der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler Österreichs erweitert seit Jahrzehnten den Skulpturenbegriff und lotet in seinen Arbeiten die Grenzen zwischen Objekt, Aktion und Bild aus. Bis 30. Mai sind neben frühen Werken wie „The Private Version“ und der Serie „Instruction for Idleness“ auch die international bekannten „One Minute Sculptures“ zu sehen. Dabei werden einfache Alltagsobjekte zu Mitspielern oder Menschen zu lebenden Skulpturen. Hinter dem augenzwinkernden Humor stecken gesellschaftskritische und philosophische Gedanken über eine Welt, die immer wieder ins Absurde kippt.

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Bürgermeister Markus Fäßler, Stadtrat Valentin Sottopietra und Kulturamtsleiterin Christiane Zaunmair betonten in ihren Grußworten die Bedeutung der Schau für den Kulturstandort Dornbirn. Die Vernissagerede hielt Kurator Gerald Matt.

Unter den begeisterten Ausstellungsbesuchern waren neben Stadtrat Alexander Juen, Verena Jakoubek-Konrad, Jürgen Thaler, Harald Giesinger, Galerist Erhard Witzel und Fotograf Werner Branz auch zahlreiche Kunstschaffende wie Hausherr Wolfgang Flatz, Roland Adlassnigg, Uta Belina Waeger, Erhard Witzel, Thomas Häusle, Regina W. Stadler und Amadeus Furrer.













