City-Floh für alle Wetter

Die Option auf Allrad-antrieb gilt bei Suzuki nach wie vor auch für den Stadtflitzer Swift.
Suzuki. Das Modell-Portfolio des japanischen Herstellers ist vergleichsweise überschaubar. Dafür ist den Modellen jeweils eine lange Karriere gegönnt. Einer der Dauerbrenner im Suzuki-Programm ist das Kleinwagen-Modell Swift. Es hat in seinen ersten drei Generationen – ab 1983 – optisch wenig Aufsehen erregt. Eine Besonderheit bekam er jedoch bereits in der zweiten Modell-Phase, ab 1989, mit auf den Weg: die Option auf Allradantrieb. Damit etablierte er sich als eine der ganz wenigen Ausnahmen in diesem Segment. Der Wechsel in die vierte Generation – 2005 – stellte optisch fast eine Revolution dar. Der City-Floh gewann an Gestalt, Profil und Gesicht, dazu kam mehr als nur ein Quantum an Sportlichkeit, mit knackigem Fahrwerk und direkterer Lenkung. Bei einem Start-Gewicht von nur knapp über der Tausend-Kilo-Marke erweist sich der Swift im engen Winkelwerk auch mit dem kleineren Antrieb – es stehen 1,2- oder 1,6-Liter-Benziner (für die Sport-Version) zur Auswahl – als ernst zu nehmender Gegner. Etwas hat sich in der aktuellen, Schritt für Schritt retuschierten und verfeinerten nunmehr fünften Modellphase nicht geändert: Nach wie vor ist der flitzige Kleine als 4×4-Typ orderbar, in Kombination mit dem kleineren Benziner-Aggregat. Damit ist er ein traktionssicheres Argument für missliche Wetterlagen, die das Fahren auch im urbanen Bereich knifflig machen können.
Der Preis: ab 16.490 Euro. Das kostet der 1,2 4WD (Benziner) mit 90 PS und Fünfgang-Schaltgetriebe in der Ausstattungsstufe „shine“.