Ursprünglichkeit und Romantik

07.04.2017 • 06:40 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Road in Valle Gran Rey mountain valley, La Gomera island, Canary Islands, Spain. Fotos: Sutterstock
Road in Valle Gran Rey mountain valley, La Gomera island, Canary Islands, Spain. Fotos: Sutterstock

alten Materialien oder die Gewinnung von Palmhonig, werden auf La Gomera noch heute gelebt. Im abenteuerlichen Nordwesten der Insel können Besucher zusehen, wie in den Palmhonig-Dörfern die lokale Spezialität von den kanarischen Dattelpalmen abgezapft wird. Im Süden der Insel findet man hingegen pittoreske Dörfer, die von Landwirtschaft und Viehzucht geprägt sind.

Auf alten Wegen wandern

Erkunden lässt sich La Gomera am besten mit einem Mietwagen, der entweder im Voraus oder vor Ort unkompliziert gebucht werden kann, oder natürlich zu Fuß auf den vielen Wanderwegen, die die Insel zu bieten hat. Das Wegenetz von insgesamt 650 Kilometern führt über die ganze Insel und wurde bis Mitte des letzten Jahrhunderts noch von den Einheimischen als Verkehrsweg innerhalb eines, aufgrund der vielen Schluchten, äußerst kompliziert zu durchquerenden Gebietes genutzt. Wer möchte, kann noch immer diesen alten Pfaden folgen, die heute nur noch den Wanderern dienen. Als größtes Highlight der Insel gilt allerdings der Garajonay-Nationalpark, denn hier findet man noch heute einen der tausend Jahre alten Lorbeerwälder, die früher weite Teile der Erde bedeckt haben.

Jede Menge Abwechslung

Eine Reise nach La Gomera bietet noch jede Menge Ursprünglichkeit, Aktivprogramm, aber auch Ruhe und Badevergnügen für die, die es lieber weniger sportlich angehen. Der kleine Umweg über Teneriffa lohnt sich.

Lesen Sie nächste Woche im Reiseteil: Sonne, Salsa und Zigarren auf Kuba.