Ein Kultrennen mit besonderer Anziehungskraft

Sport / 16.11.2019 • 14:00 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Der Start erfolgt traditionellerweise immer am Rüfikopf. VN/SAMS

Der Weiße Ring feiert Jubiläum. Das 15. Rennen startet am 18. Jänner 2020.

Lech Der Arlberg hüllt sich dieser Tage bereits in Weiß und so wird in Lech schon dem Winter Opening am 29. November mit den „Fantastic Gondolas“ entgegengefiebert. Diese innovative Kombination aus multimedialer Inszenierung von alpiner Natur, Architektur und Infrastruktur sowie Live-Acts, Tanzvergnügen und Happening ist einzigartiger Event.

Im Hintergrund aber laufen seit Wochen nunmehr schon die Vorbereitungen auf ein ganz besonderes Erlebnis. Der Weiße Ring, das Rennen, feiert Jubiläum. Zum 15. Mal steigt das legendäre Volksskirennen über aufregende und intensive 22 Kilometer, vom Start am Rüfikopf bis ins Ziel bei der Talstation der Schlegelkopfbahn. Je fünf Lift- und Abfahrten warten auf die 1000 Teilnehmer. Neu: Die Startplätze werden erstmals nicht verlost, sondern nach dem Prinzip „First come, first save“ vergeben. Und da heißt es schnell sein. Denn das Kontingent der Startplätze ist fast schon ausgeschöpft. Laut den Organisatoren sind nur noch wenige Restplätze zu vergeben.


Mit der Vorstellung der Strecke starten die VN eine Serie, in der die Hintergründe zum Rennen ebenso vorgestellt werden wie die Menschen, die diesem Skievent Kultstatus verliehen haben. Zudem werden die VN – wie im Vorjahr – mit einem VIP-Team beim legendären Rennen dabei sein. Dafür werden nicht nun zwei mal zwei Startplätze verlost – unter VN.at/weisserring, auf die Gewinner wartet ein ganzes Paket an Überraschungen, inklusive einem gemeinsamen Skitag mit Marc Girardelli (21. Dezember). Das Rennen selbst geht dann am 18. Jänner 2020 über die Bühne.

Nur noch Restplätze

Das Besondere an der wohl legendärsten Skiroute der Alpen ist es, dass sich alle Skifahrer mit Weltmeistern und Olympiasiegern auf derselben Strecke messen können. So ist auch beim Jubiläumsrennen wieder viel Prominenz am Start. Ex-Weltklasseabfahrer Pepi Strobl hat seinen Start ebenso schon zugesagt wie Vierfachsieger Ricardo Rädler. Der Bruder von Weltcupläuferin Ariane Rädler ist damit alleiniger Rekordgewinner.


Die Startreihenfolge für das Rennen wird nach einem ausgeklügelten System ermittelt. So werden die Nummer eins bis 100 zwei Tage vor dem Bewerb (16. Jänner) beim Speed Race in Zürs ermittelt. Dabei wird der Fokus ganz klar auf die Höchstgeschwindigkeit gelegt, was vor allem für die Zuschauer ein sehenswertes Spektakel bietet. Ab der Startnummer 101 werden die Teilnehmer gemäß ihrer Platzierungen in den Vorjahren gereiht. Beim Rennen selbst sorgen dann rund 250 Helfer für einen reibungslosen Ablauf.

Das reguläre Startgeld für das Rennen 2020 ist € 99,- Brutto pro Person. Anmeldungen unter https://www.lechzuers.com/der-weisse-ring-das-rennen