Hütters Rückkehr zum Ex-Klub

Altacher hat sich mit deutschen Bundesligisten auf Vertrag bis 2029 geeinigt.
Frankfurt, Salzburg Gestern war Adi Hütter noch als Experte beim Champions League-Finale für Canal plus im Einsatz, heute hat der Altacher einen Vertrag bei Eintracht Frankfurt unterschrieben.
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Just bei dem Klub, mit dem der 56-Jährige von 2018 bis 2021 große Erfolge feierte. U.a. führte er die Hessen bis ins Europa League-Halbfinale, wo man erst an Chelsea FC scheiterte.
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Seit seinem Abgang vom AS Monaco im Herbst 2025 war Hütter immer wieder bei internationalen Top-Klubs Thema, doch am Ende hat sich der Altacher nun für den Ex-Klub entschieden haben.
“Adi Hütter steht für mutigen Offensivfußball, Klarheit und Disziplin. Er hat bei seinen Stationen gezeigt, dass er temporeichen Umschaltfußball mit Ballbesitz vereinen kann. Vor allem zuletzt in Monaco, wo er eine der jüngsten Mannschaften der Liga so gezielt entwickelt und gleichzeitig stabilisiert hat, dass sie sich in der Spitzengruppe der Ligue 1 etablieren konnte. Wir sind nach sehr guten Gesprächen überzeugt, dass wir die Eintracht gemeinsam weiterentwickeln können. Zudem ist es ein Vorteil, dass Adi die Strukturen, das Umfeld und Personen im und um den Klub herum kennt und es keiner besonderen Eingewöhnungszeit bedarf. Wir hatten einen sehr vertrauensvollen Austausch, in dem uns Adi neben seiner nachgewiesenen Expertise auch den Eindruck vermittelt hat, mit großer Lust und Leidenschaft mit der Eintracht noch einmal etwas bewegen zu wollen.“”, wird Eintrachts Sportdirektor Markus Krösche in einer Aussendung zitiert.
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Laut VN-Informationen kam es im Laufe des Frühjahres wieder zu Annäherungen zwischen Hütter und der Eintracht, nachdem der deutsche Bundesligist den Ex-Coach auf ein Heimspiel eingeladen hatte. In diesem Rahmen sollen etwaige Ressentiments, die nach dem Abgang im Jahr 2021 aus Frankfurt in Richtung Mönchengladbach entstanden sein sollen, ausgeräumt worden sein. „Für mich ist es etwas ganz Besonderes und emotional, wieder Trainer der Eintracht zu sein. Die Zeit, die wir gemeinsam in Frankfurt hatten, hat mich geprägt und habe ich nie vergessen. Rückblickend hatte ich immer das Gefühl, noch nicht fertig zu sein”, so Hütter in seinem ersten offiziellen Statement.

Zur Info: Mönchengladbach ließ sich den Transfer von Hütter über sieben Millionen Euro kosten, machte den Ex-Nationalspieler Österreichs kurzzeitig zum teuersten Trainer-Transfer der Bundesligageschichte. Kurz darauf wurde er von Julian Nagelsmann abgelöst, die Bayern bezahlten damals über 20 Millionen an Leipzig.
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Hütter folgt auf Albert Riera, der zwar erst im Frühjahr geholt wurde, aber nicht zu entsprechen wusste. Aus dem Umfeld von Hütter war zu vernehmen, dass der 56-Jährige auf die Aufgaben bei seinem neuen, alten Klub brennt. Auch, weil er seine Arbeit mit dem Klub noch nicht als beendet sehen soll. Seine Weggefährten Christian Peintinger und Klaus Schmidt werden wieder als Co-Trainer mit von der Partie sein.

Gleichzeitig mit der Verpflichtung von Hütter kamen die nächsten Gerüchte bezüglich eines weiteren Österreichers auf. ÖFB-Teamspieler Patrick Wimmer, mit dem VfL Wolfsburg abgestiegen, soll Wunschspieler der Hessen sein.