Am Rondo-Kraftwerk scheiden sich die Geister: Unternehmen und Gegner erklären ihre wichtigsten Argumente

Für und Wider: Bürgerinitiative und Unternehmen nehmen vor dem UVP-Verfahren Stellung zu den Kraftwerksplänen.
Frastanz Am 22. September beginnt um 9 Uhr die öffentliche UVP-Verhandlung zum Kraftwerksprojekt des Papierunternehmens Rondo Ganahl AG im Ramschwagsaal in Nenzing. Am Abend davor demonstrieren die Gegner, die sich in den Bürgerinitiativen S.O.S. Walgau und der Bürgerinitiative der besorgten BürgerInnen sammelten, vor dem Saal gegen die Pläne.
Im VN-Interview sprechen Udo Nachbaur, Vorstand Technik der Rondo Ganahl AG, und Othmar Mäser, Sprecher der Bürgerinitiative der besorgten BürgerInnen, über die aus ihrer Sicht wichtigsten Argumente für und wider das Reststoffkraftwerk in Frastanz.