Praxis-Einstand in Dornbirn

Zahnarzt Sebastian Rohde lud zur Eröffnung seiner Ordination.
Dornbirn Als “leidenschaftlichen Zahnarzt” bezeichnet sich Sebastian Rohde, der seit August seine eigene Ordination in Dornbirn betreibt. Zu den Schwerpunkten von Sebastian Rohdes Tätigkeit und seines erfahrenen Teams gehört Vorsorge, die Karies und Zahnfleischerkrankungen effektiv vorbeugt. Weiters gehören konservierende Zahnheilkunde oder das Einsetzen hochwertiger Zahnersätze wie Brücken, Kronen und Implantate dazu.
“Wir bieten ein breites Spektrum an modernen zahnärztlichen Behandlungen”, erklärte der Mediziner beim Einstandsfest für Familienangehörige, Freunde und Kollegen. Für den an der Universität Innsbruck ausgebildeten, durch Zusatzstudien an der Donauuniversität Krems zum Master of Science in Implantologie und Oralchirurgie gewordenen Facharzt spielt die Ästhetik eine große Rolle: Es geht um die Verbindung von Funktionalität und Ästhetik, ein gesundes Lächeln ist der schönste Schmuck, den jemand tragen kann.”
Zum Leistungsangebot von Rohde gehören darum das Aufhellen von Zahnverfärbungen und ästhetische Korrekturen wie das Einsetzen von Veneers (hauchdünnen Keramikschalen). Für optimale Ergebnisse bei der Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen arbeitet er mit einem Kieferorthopäden zusammen. Behandelt werden Mitglieder aller Kassen und Privatpatienten.
“Ich bin selber immer gern zum Zahnarzt gegangen”, berichtete der Gastgeber, der bei Weiterbildungen sein Wissen in Sachen Parodontologie, ästhetischer und digitaler Zahnmedizin vertieft hat.
Mit tatkräftiger Unterstützung seiner Familie, des Architektenduos Simone Burtscher und Reinhard Weber sowie Handwerkern hat er ein in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts erbautes Stadthaus erworben und umgebaut.
Die historische Holztreppe mit schönem Handlauf und rotem Teppich bildet einen schönen Kontrast zu den neuen Bauelementen. Wo sich zuvor ein unbewohnbarer Dachboden befand, gibt es jetzt eine zweigeschossige Mietwohnung. Durch die Erneuerung von Dachfarbe, Fassade und Fensterläden wurde der Charme des Hauses wiederhergestellt.
Eine Besonderheit in den fünf mit modernster Technik ausgestatteten Behandlungsräumen sind die breiten Sitznischen. Auf den leicht gepolsterten Vertiefungen können Begleitpersonen etwa von Kindern, Angstpatienten oder Personen mit Demenz während der Behandlung anwesend sein und den Patienten dadurch Sicherheit vermitteln.












