Landeshauptmann Wallner im Live-Interview

Vorarlberg / 09.01.2026 • 11:52 Uhr

Heute, Freitag, wird sich Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) im Studio von Vorarlberg LIVE den Fragen von VOL.AT-Chefredakteur Marc Springer stellen – live ab 17 Uhr.

Der Landeshauptmann live im Studio: Kurz nach dem Jahreswechsel und seiner traditionellen Neujahrsansprache – für 2026 hatte Markus Wallner den Blick nach vorne und die Menschen im Land in den Mittelpunkt gestellt. “2026 bietet viele Chancen”, zeigte sich Wallner optimistisch.

Wallner will Vorarlberg “zukunftsfit” machen. Der Landeshauptmann wird im Interview mit Marc Springer Rede und Antwort stehen, wie das seiner Meinung nach gelingen kann. Im Livestream ab 17 Uhr auf VOL.AT.

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Ziel sei es, Vorarlberg auch langfristig als lebenswerten Ort zu sichern – für heutige und kommende Generationen, so der Landeshauptmann.

Teure Herausforderungen

Ein Ziel, das angesichts der Herausforderungen im Land ehrgeizig gesteckt sein dürfte. Die Landesregierung sieht sich aktuell mit einigen großen und teuren Themen konfrontiert: unter anderem die Umstrukturierung des Spitalssystems oder die Verkehrsthemen im Land, wie etwa der Bau und die Fertigstellung der Feldkircher Tunnelspinne in den kommenden Jahren, die anhaltende Diskussion rund um die S18 oder das wachsende Verkehrsproblem rund um Dornbirn Nord.

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Schwerpunkte des Landes

Darüber hinaus gibt sich die Landesregierung selbst zentrale Schwerpunkte, die man 2026 angehen will. Im Zentrum stehen Investitionen in den Wirtschaftsstandort, der Abbau bürokratischer Hürden und die Weiterentwicklung des Vorarlberg Kodex.

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Obwohl die Schulden des Landes in den letzten Jahren stetig gewachsen sind und die wirtschaftliche Lage allgemein als herausfordernd gilt, will Wallners Landesregierung 123,6 Millionen Euro in Infrastruktur und Innovation investieren.

Um die Verwaltungsvereinfachung anzugehen, wird eine eigene Stelle im Land geschaffen, und der Vorarlberg Kodex – der das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft, in der knapp ein Drittel der Bevölkerung Migrationshintergrund hat, stärken soll – wird überarbeitet.

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(VOL.AT)