Campus: Kreative Medienwoche in der FHV

Zett_Be / 26.08.2016 • 13:50 Uhr / 6 Minuten Lesezeit
Leon,16 Jahre, GötzisMir hat das Mediencamp gut gefallen. Ich war dieses Jahr schon zum dritten Mal dabei. Ich habe viele neue Freunde kennengelernt, mit denen ich privat auch Sachen unternehme. Ich bin mit meinem Projekt gut vorangekommen und bin am Donnerstag fertig damit geworden. Nächstes Jahr werde ich auf jeden Fall wieder dabei sein.
Leon,

16 Jahre, Götzis

Mir hat das Mediencamp gut gefallen. Ich war dieses Jahr schon zum dritten Mal dabei. Ich habe viele neue Freunde kennengelernt, mit denen ich privat auch Sachen unternehme. Ich bin mit meinem Projekt gut vorangekommen und bin am Donnerstag fertig damit geworden. Nächstes Jahr werde ich auf jeden Fall wieder dabei sein.

Schon zum neunten Mal lud die SUPRO
zum Mediencamp in Dornbirn.

Dornbirn. Dieses Jahr wurde das alte Konzept über den Haufen geworfen und etwas komplett Neues gewagt. Das Ergebnis: Der Reflect & Act! Campus. Viele interessante Ideen konnten bereits im Vorhinein beim Brainstorming-Wochenende im Ebnit entwickelt und ausgearbeitet werden. Den Feinschliff erhielten diese Ideen während der Vorbereitungstreffen in den Räumlichkeiten SUPRO – Werkstatt für Suchtprophylaxe in Götzis.

Umsetzung an der FH

In der Umsetzungswoche im August wurde es dann ernst. Die Realisierung der zuvor geplanten Projektideen in der Fachhochschule Vorarlberg stand vor der Türe. Die rund 20 TeilnehmerInnen im Alter zwischen 14 und 22, von denen viele bereits zum zweiten oder dritten Mal dabei waren, konnten unter der Verwendung verschiedenster Medien ihre Gedanken zum Thema Sucht und Suchtprävention kreativ umsetzen. Hilfe und Unterstützung bekamen sie dabei von medienbegeisterten Profis.

Fotografie und Film

Die Jugendlichen konnten sich bereits im Laufe der Vorbereitung das Medium, mit welchem sie in der Umsetzungswoche arbeiten wollten, selbst aussuchen. Dabei gab es zwei klare Favoriten: Fotografie und Film. Aus diesem Grund konnten die TeilnehmerInnen ab Montag einen der beiden Workshops besuchen, in welchem sie das Grundverständnis des jeweiligen Mediums erlernten, um anschließend mit dem Wissen die eigene Projektidee zu verwirklichen. Nach einer anstrengenden, aber sehr ergebnisreichen Konzeptionsphase in beiden Workshop-Gruppen ging es hinterher sowohl im Fotostudio als auch im Video-Lab rund. Da ein Fotograf meistens ein oder sogar mehrere Modelle braucht und ein Filmemacher auf Schauspieler und Statisten nicht verzichten kann, mussten sich die Jugendlichen gegenseitig aushelfen. Denn nur so war es überhaupt möglich, alle Projekte fertigzustellen. Teilnehmerin Philomena Juen erzählt: „Am Anfang lagen wir mit unserem Video-Projekt perfekt im Zeitplan, doch dann mussten wir es auf Grund von Schauspielermangel fast ganze zwei Tage auf Eis legen. Wir haben sogar gar nicht mehr an eine Fertigstellung geglaubt und stattdessen den anderen bei ihren Projekten geholfen. Auf einmal fanden dann doch noch ein paar Statisten Zeit und wir durften uns über einen gelungenen Film freuen.“

Präsentation vor Publikum

Am Freitag waren alle Verwandten, Freunde und Bekannten eingeladen, die während der Woche entstandenen Arbeiten bei einer kleinen Präsentation in der Aula der FH Vorarlberg zu bestaunen. Die Jugendlichen teilten ihre Ideen, erklärten, was hinter den Projekten steckt, außerdem sprachen sie über die Herausforderungen der einzelnen Projekte. Im Anschluss konnten sich alle noch bei einem Stück Kuchen und einem Glas Kennidi erfrischen und austauschen.

Aber nicht nur das Publikum liebte die gezeigten Projekte, auch Cornelia Ammann, die Projektverantwortliche der SUPRO, war begeistert von den kreativen Ideen der Jugendlichen. „Sie haben sich intensiv mit den Themen auseinandergesetzt und ihren eigenen neuen Zugang dazu mit Hilfe von Medien erarbeitet und umgesetzt. Auch der Umgang miteinander war von großer Sozialkompetenz geprägt, obwohl die Altersspanne von 14 bis 22 Jahren doch recht groß war. Unterschiedliche Sprachen und Nationalitäten machten für die Zusammenarbeit keinen Unterschied, die TeilnehmerInnen haben sich gegenseitig geholfen und unterstützt.“ Neben Cornelia Amann durften sich die Campus-TeilnehmerInnen auch über die tatkräftige Unterstützung von den Workshop-Leitern Christian Rettenberger, Michael Denz und Mathias Berger freuen, welche wieder einmal alles gegeben haben, um die Projekte rechtzeitig fertigzustellen. Alle, die es nicht zur Präsentation geschafft haben, können die Arbeiten online unter www.reflect.at in Ruhe genießen.

Alexandra,16 Jahre, BregenzIch war das dritte Mal beim Mediencamp dabei. Wie jedes Jahr habe ich sehr viel Neues gelernt und neue Freundschaften geschlossen. Ich weiß, dass ich die Skills, die ich im Laufe des Projektes gelernt habe, später einmal anwenden kann und bin dafür sehr dankbar. Nächstes Jahr werde ich ziemlich sicher wieder dabei sein.

Alexandra,

16 Jahre, Bregenz

Ich war das dritte Mal beim Mediencamp dabei. Wie jedes Jahr habe ich sehr viel Neues gelernt und neue Freundschaften geschlossen. Ich weiß, dass ich die Skills, die ich im Laufe des Projektes gelernt habe, später einmal anwenden kann und bin dafür sehr dankbar. Nächstes Jahr werde ich ziemlich sicher wieder dabei sein.

Kaan,16 Jahre, HörbranzMir gefällt es sehr gut und deshalb war ich schon zum dritten Mal im Camp. Man lernt im Mediencamp viele neue Leute kennen, das ist auch ein Grund, weshalb ich hier war. Ich bin mit meinem Projekt sehr zufrieden und werde wiederkommen.

Kaan,

16 Jahre, Hörbranz

Mir gefällt es sehr gut und deshalb war ich schon zum dritten Mal im Camp. Man lernt im Mediencamp viele neue Leute kennen, das ist auch ein Grund, weshalb ich hier war. Ich bin mit meinem Projekt sehr zufrieden und werde wiederkommen.

Nathalie,18 Jahre, BregenzIch war das erste Mal dabei und mir hat diese Woche sehr gut gefallen. In dieser Woche hat man auch die Möglichkeit, auch etwas anderes zu machen und man lernt neue Leute kennen, die man ohne das Camp nicht kennengelernt hätte. Ich habe zwei ganze Projekte fertiggestellt, die meiner Meinung nach ziemlich gut gelungen sind.

Nathalie,

18 Jahre, Bregenz

Ich war das erste Mal dabei und mir hat diese Woche sehr gut gefallen. In dieser Woche hat man auch die Möglichkeit, auch etwas anderes zu machen und man lernt neue Leute kennen, die man ohne das Camp nicht kennengelernt hätte. Ich habe zwei ganze Projekte fertiggestellt, die meiner Meinung nach ziemlich gut gelungen sind.

Roland,19 Jahre, HardMir hat das Camp recht gut gefallen. Ich war auch sehr zufrieden mit der Umsetzung der Arbeiten. Die Menschen hier sind total freundlich und daher war es auch sehr interessant, das hier zu machen. Auch wenn ich nur ein kleines Projekt hatte, war ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Roland,

19 Jahre, Hard

Mir hat das Camp recht gut gefallen. Ich war auch sehr zufrieden mit der Umsetzung der Arbeiten. Die Menschen hier sind total freundlich und daher war es auch sehr interessant, das hier zu machen. Auch wenn ich nur ein kleines Projekt hatte, war ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Pia,15 Jahre, DornbirnIch war dieses Jahr das erste Mal dabei und mir hat es sehr gut gefallen. Ich bin mit meinem Projekt sehr zufrieden und bin sehr schnell damit vorangekommen und fertig geworden. Ich habe auch neue Freundschaften geschlossen. Ich habe sehr viel in diesem Kurs gelernt und werde mir überlegen, ob ich nächstes Jahr wieder teilnehmen werde.

Pia,

15 Jahre, Dornbirn

Ich war dieses Jahr das erste Mal dabei und mir hat es sehr gut gefallen. Ich bin mit meinem Projekt sehr zufrieden und bin sehr schnell damit vorangekommen und fertig geworden. Ich habe auch neue Freundschaften geschlossen. Ich habe sehr viel in diesem Kurs gelernt und werde mir überlegen, ob ich nächstes Jahr wieder teilnehmen werde.

Gefördert durch die Projektförderschiene „Jugend & Politik“ des Landesjugendreferates Vorarlberg.