Der Hexe Dorftratsch beim Tostner Funken

Geschichten zum Schmunzeln und Pyrotechnik zum Anzünden des Funkens auf dem Montikel.
Feldkirch “Bauand allbot a klä an Mischt, halt ebbas, was zum Lacha ischt”, forderte die “Hexe Penelope” alias Maria Walser beim 46. Funken der Funkenzunft Tosters Dorf die Bewohner des Feldkircher Ortsteils zum Liefern von Stoff für Geschichten zum Schmunzeln auf. Im Verlauf des von Gatte Arno Walser in Reimen verfassten Rückblicks handelte sie die Ausfahrt von “Walsers Andi” mit dem gerade erstandenen Steyr-Traktor ab, der mangels Diesel aber stehen blieb.

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Der Freiwilligen Feuerwehr zollte “Penelope” Respekt und zählte Widrigkeiten wie einen Fehlalarm, die auf dem Pager mit “strenger Geruch im Stiegenhaus” veranlasste Evakuierung eines von einem “räßa Furz” beeinträchtigten Gebäudes auf. Weil bei der zum Ausgleich veranstalteten Weihnachtsfeier die Lichterkette nicht funktionierte, regte die “Hexe” fürs nächste Mal eine vorherige Probe an, damit wäre auch ein Grund für eine zusätzliche Zusammenkunft gefunden. In weiteren heiteren Geschichten kamen Tanja Bitsche und ihr Nachbar, StR. Bernhard Kiener, Schafstallbesitzer Otmar Walser, Poltertagstour-Ausrichter Tobias Bitsche und sein Vater Felix vor. Weiter “Ifi”, der fürs größere Wohnmobil mit Unterstützung technisch versierter Freunde einen entsprechenden Unterstand bauen musste und sich bei der Fahrt nach Elba vom Navigationsgerät zum falschen “Piombino” lotsen ließ.

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Nach ihrem Appell zum Liefern von Histörchen und einem dreifachen “Funka, Funka, Hoh” zündete “Penelope” selbst den Funken an. Nicht mit einer Fackel, sondern durchs Zünden des eindrucksvollen Pyrotechnik-Effekts “Wasserfall”. Damit bekamen die zahlreichen Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen schon einen Vorgeschmack auf das prächtige, von Christoph Mayer und Marcel Keckeis gestaltete Feuerwerk zum Abschluss des Spektakels. Als Vorspiel fürs Abbrennen des Kinderfunkens und des zwanzig Meter hohen Hauptfunkens zündete Funkenzunftmitglied Andreas öfter die mit Karbid geladene, von dem im Vorjahr verstorbenen Richard Zerlauth geerbte Kanone.

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Moderator Fredi Himmer dankte zu Beginn der Veranstaltung unter anderem der Familie Allgäuer fürs Überlassen des Grundstücks, der Agrargemeinschaft, Dieter Bickel (Transporte), etlichen Firmen und den Gebern bei der Haussammlung. AME




























