Tauben füttern

Leserbriefe / 28.03.2021 • 17:23 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

verboten

Eiskalt und gefühllos, das hat mich äußerst traurig gestimmt. Die Taube ist Symbol der Liebe und des Friedens. Sie kommen zu uns in die Städte, weil sie gerne bei uns Menschen sind und Hunger haben, uns um ein paar Brotkrumen bitten. Man findet die Taube in allen Städten der Welt – überall, wo Menschen sind. Ich appelliere an das Menschenvolk: Gehen wir doch herzlicher mit unseren Mitgeschöpfen um, der Taube! Sie bittet uns um ein wenig Essen und sucht verzweifelt nach Nahrung, soll sie denn einfach verhungern? Zudem ist die Taube seit alters her das Symbol des Hl. Geistes. Im christlichen Glauben auch ein Opfertier! Frage man sich, warum gerade die Taube? Ich bitte die dafür zuständigen Menschen (Rathaus), doch für diese Tiere einen Ausweg zu finden. Sie sind geschaffen worden von der Allmacht und wollen auch gerne leben. In mehreren Städten findet man die Lösung, in einem Taubenhaus am äußersten Rande der Stadt (in Felsnähe) werden in Abständen gefüttert, die Brut-Eier durch Gips-Eier ausgewechselt. Somit halten sie sich in naheliegenden Fels-Feldern und Wald auf. Die Stadt wäre nahezu taubenfrei. Für diesen Aufwand würden sich sicher gute Menschen ehrenamtlich (event. Pensionäre) finden lassen, die diesen humanen Dienst gerne übernehmen würden.

Waltraud Calzone, Feldkirch

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