Vorarlberger Wirtschaftsforum 2026 ausverkauft!

Wissen, was jetzt wichtig ist. Das Vorarlberger Wirtschaftsforum setzt heuer seine Schwerpunkte in den Bereichen Innovation, Künstliche Intelligenz, Politik und Finanzen.
Bregenz Information und Dialog sind heute wichtiger denn je. Das Vorarlberger Wirtschaftsforum bietet am 12. November den kompetenten Input zu den zentralen wirtschaftlichen und damit auch gesellschaftlichen Zukunftsfragen – das ist heute wichtiger denn je, blickt man auf die Umbrüche und Disruptionen, welche die Welt und Vorarlberg beschäftigen. Im Fokus stehen aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen, neue Perspektiven und der offene Austausch zwischen Entscheiderinnen und Entscheidern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft.
Als etablierte Plattform für Dialog und Vernetzung bietet das Wirtschaftsforum auch heuer Raum für Inspiration, fundierte Diskussionen und nachhaltige Impulse. Für über 600 Teilnehmer sind diese Impulse und der Austausch durch die Speakerinnen und Speaker sowie die Deep Dives wichtige Inspiration und Learnings. Einer der Höhepunkte der Veranstaltung ist außerdem die Verleihung des Preises für das unternehmerische Lebenswerk an eine Persönlichkeit aus der Vorarlberger Wirtschaft.
Schwerpunkte und Speaker
Wer KI jetzt versteht und schnell einsetzt, verschafft sich einen Vorsprung. Alexander Niehenke, Partner bei Scale Venture Partners SFO, zeigt auf, warum das Silicon Valley vorne liegt, was Europa davon übernehmen kann und warum die industrielle Stärke Vorarlbergs ein unterschätzter Vorteil ist. Niehenke investiert in San Francisco für Scale Venture Partners in KI-Firmen.

Ulrike Franke ist Senior Associate Fellow am European Council on Foreign Relations in Paris und beschäftigt sich mit europäischer Sicherheits- und Verteidigungspolitik, neuen Technologien und der Zukunft der Kriegsführung. “Die Zeit, in der Unternehmen lediglich wirtschaftliche Akteure waren, ist vorbei”, sagt Franke.

Der ehemalige Bundeskanzler und heute erfolgreiche Co-Founder & President des Cybersecurity- und KI-Unternehmens DREAM, Sebastian Kurz, richtet beim Wirtschaftsforum gemeinsam mit Christian Rainer den Blick auf die Frage, wie Europa bei KI und Technologie wieder mehr Kontrolle gewinnen kann. Dabei verbindet Kurz seine politische Erfahrung mit seiner heutigen Rolle als Unternehmer in einem Markt, dessen Bedeutung rasant wächst.

Juliane Hefel sagt: “Stillstand ist keine Option.” Als Senior Vice President bei PPG Industries verantwortet die gebürtige Vorarlbergerin eine globale Business Unit mit mehr als 1300 Mitarbeitenden und gestaltet Innovations- und Transformationsprozesse in einem weltweit führenden Industrieunternehmen. In ihrer Keynote zeigt sie, warum Innovation mehr ist als technologische Entwicklung, welche Chancen Künstliche Intelligenz für Unternehmen eröffnet und welche Denkweisen es braucht, um Fortschritt aktiv zu gestalten.

Philipp Lehner, CEO des Weltmarktführers Alpla, kennt die Herausforderungen moderner Unternehmen aus erster Hand. Beim Vorarlberger Wirtschaftsforum spricht er darüber, weshalb weniger manchmal mehr ist und wie Unternehmen trotz wachsender Komplexität wirksam bleiben. Seine Impulse stellen gängige Managementpraktiken infrage und zeigen auf, warum gute Führung nicht komplexer, sondern klarer werden muss.

Als Direktor des Thinktanks Agenda Austria analysiert Franz Schellhorn wirtschaftspolitische Entwicklungen klar, faktenbasiert und ohne Scheuklappen. Seit drei Jahren ist er ein prägender Fixpunkt des Vorarlberger Wirtschaftsforums und liefert Impulse, die zum Nachdenken anregen. Am 12. November steht er erneut auf der Bühne und richtet den Blick auf aktuelle Herausforderungen sowie die entscheidenden Stellschrauben für die Zukunft.
