Mit erstem eigenen Geld wurden Wünsche wahr

Menschen / 02.03.2021 • 22:27 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Obwohl erst 18 Jahre alt, ist es für Raffaela Witzemann, Schülervertretung BG Dornbirn, schon ein paar Jahre her, dass sie ihr erstes Geld verdient hat. „Mit Zwölf habe ich nach einem Klavierauftritt ein Honorar bekommen und damit eine Action-Kamera gekauft“, so die Prima-la-musica-Landessiegerin. Den ersten richtigen Gehalt erhielt die Altacherin vor zwei Jahren als Angestellte bei der Schubertiade. „Dieses Geld hat mir einige schöne Abende in Cafés ermöglicht“, so die angehende Maturantin.

Obwohl erst 18 Jahre alt, ist es für Raffaela Witzemann, Schülervertretung BG Dornbirn, schon ein paar Jahre her, dass sie ihr erstes Geld verdient hat. „Mit Zwölf habe ich nach einem Klavierauftritt ein Honorar bekommen und damit eine Action-Kamera gekauft“, so die Prima-la-musica-Landessiegerin. Den ersten richtigen Gehalt erhielt die Altacherin vor zwei Jahren als Angestellte bei der Schubertiade. „Dieses Geld hat mir einige schöne Abende in Cafés ermöglicht“, so die angehende Maturantin.

Die VN haben bei Vorarlberger Persönlichkeiten nachgefragt: Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und was haben Sie sich mit Ihrem ersten Gehalt gekauft?

Als „Organist und Filialleiter“ besserte Rudolf Berchtel (59) sein Taschengeld auf. „Ich lernte als Gymnasiast an der Orgel in der Hauskapelle des Marianums das Orgelspiel. Da ich mich geschickt anstellte, bekam ich die Gelegenheit, in verschiedenen Kirchen im Bregenzerwald bei Festgottesdiensten zu spielen“, so der Dornbirner Organist, Chorleiter, Musikschullehrer und Autor. Im Sommer war er als Filialleiter im mütterlichen Fotogeschäft engagiert und konnte sich so einen Tennisschläger und ein Mofa kaufen.

Als „Organist und Filialleiter“ besserte Rudolf Berchtel (59) sein Taschengeld auf. „Ich lernte als Gymnasiast an der Orgel in der Hauskapelle des Marianums das Orgelspiel. Da ich mich geschickt anstellte, bekam ich die Gelegenheit, in verschiedenen Kirchen im Bregenzerwald bei Festgottesdiensten zu spielen“, so der Dornbirner Organist, Chorleiter, Musikschullehrer und Autor. Im Sommer war er als Filialleiter im mütterlichen Fotogeschäft engagiert und konnte sich so einen Tennisschläger und ein Mofa kaufen.

Weiter zurückdenken muss Monika Paterno, Geschäftsführerin vom aha. „Wenn ich mich recht erinnere, habe ich mein erstes Geld mit einer Zirkusveranstaltung verdient.“ Gemeinsam mit ihrer Schwester und den Nachbarskindern hat sie verschiedene „artistische Meisterleistungen“ einstudiert und dann vor Verwandten und Bekannten aufgeführt. „Neben viel Applaus haben wir auch etwas Geld bekommen... und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich dieses Geld für Süßigkeiten ausgegeben habe“, so die 57-jährige Dornbirnerin.

Weiter zurückdenken muss Monika Paterno, Geschäftsführerin vom aha. „Wenn ich mich recht erinnere, habe ich mein erstes Geld mit einer Zirkusveranstaltung verdient.“ Gemeinsam mit ihrer Schwester und den Nachbarskindern hat sie verschiedene „artistische Meisterleistungen“ einstudiert und dann vor Verwandten und Bekannten aufgeführt. „Neben viel Applaus haben wir auch etwas Geld bekommen… und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich dieses Geld für Süßigkeiten ausgegeben habe“, so die 57-jährige Dornbirnerin.