Zwei Ex-Altacher sichern sich Platz im Europacup

Sport / 21.05.2022 • 19:15 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Manfred Fischer (l.) erzielte beim 4:2-Sieg der Wiener Austria das zwischenzeitliche 2:1 und kann am Ende auch über den Einzug in den Europacup jubeln.<span class="copyright">g</span><span class="copyright">e</span><span class="copyright">p</span><span class="copyright">a</span>
Manfred Fischer (l.) erzielte beim 4:2-Sieg der Wiener Austria das zwischenzeitliche 2:1 und kann am Ende auch über den Einzug in den Europacup jubeln.gepa

Lucas Galvao und Manfred Fischer besiegen in letzter Runde Sturm Graz 4:2 und rangieren auf Rang drei.

Wien Die Wiener Austria hat ihr “Millionenspiel” um Europa gewonnen und sich etwas unverhofft den dritten Platz in der Fußball-Bundesliga gesichert. Der Mannschaft von Trainer Manfred Schmid gelang am Samstagnachmittag im Showdown der letzten Runde gegen Vizemeister Sturm Graz ein furioses 4:2 (2:1), damit spielt die Austria erstmals seit fünf Jahren wieder in einer europäischen Gruppenphase. Für die finanziell schwer angeschlagenen Wiener ein unerwarteter Jackpot.

Für die “Veilchen” wurden Eric Martel (21.), Manfred Fischer (29.) und die beiden Joker Dominik Fitz (72.) sowie Can Keles (85.) mit ihren Toren zu den viel umjubelten Matchwinnern. Jakob Jantscher (27.) war der zwischenzeitliche Ausgleich gelungen, für den Schlusspunkt sorgte Manprit Sarkaria (89.).

WAC überholt Rapid Wien und verabschiedet Liendl

Der Thüringer Michael Liendl wurde vor dem Spiel gegen rapid Wien beim Wolfsberger AC verabschiedet. Danach durfte er über einen Sieg und Platz vier in der Liga jubeln.<span class="copyright">g</span><span class="copyright">e</span><span class="copyright">p</span><span class="copyright">a</span>
Der Thüringer Michael Liendl wurde vor dem Spiel gegen rapid Wien beim Wolfsberger AC verabschiedet. Danach durfte er über einen Sieg und Platz vier in der Liga jubeln.gepa

Der WAC hat die Fußball-Bundesliga-Saison auf Platz vier abgeschlossen. Die Wolfsberger überholten Rapid durch einen 2:1-Heimsieg am Samstag im direkten Duell, verpassten aber Rang drei, weil die Austria gegen Sturm Graz gewann. Damit steigt der WAC am 4. August in die Conference-League-Qualifikation ein und muss zwei Runden überstehen, um es in die Gruppenphase zu schaffen.

Auf Rapid warten als Fünften ein Heim- und Auswärtsspiel gegen den Sieger aus WSG Tirol – LASK um die Teilnahme an der zweiten Runde der Conference-League-Qualifikation. Marco Grüll hatte die Wiener in der 35. Minute in Führung gebracht, dem WAC gelang mit einem Doppelschlag von Tai Baribo (74.) und Adis Jasic (75.) noch die Wende.