Die Ruhe vor dem Sturm

Altach gut in Klagenfurt gelandet. Rund um die Mannschaft herrscht gedämpfte Euphorie.
Klagenfurt Die Anreise verlief problemlos, das Ankommen nicht so ganz. Denn nur kurz nachdem der Check-in im Teamhotel “dasBalance” erfolgte, fiel im gesamten Bereich Pörtschach der Strom bis hin nach Klagenfurt der Strom aus. Der guten Laune im Lager der Altacher tat dies allerdings keinen Abbruch.
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Noch vor der offiziellen Pressekonferenz sprach SCRA-Sportdirektor Philipp Netzer über das bevorstehende Cupfinale. Wohlwissend, dass die Favoritenrolle klar beim Gegner LASK liegt, so strahlt nicht nur der Sportchef persönlich eine gewisse Selbstsicherheit aus.

Das Cupfinale ist nicht nur für SCRA-Präsident Peter Pfanner ein besonderes Ereignis. “Wir haben es uns dank der Spiele gegen Salzburg und Sturm verdient”, sagt der 60-Jährige. 120.000 Euro erhält jeder der beiden Finalisten, doch “wirklich verdienen”, so der Clubchef, würde man erst mit einem Sieg und der Teilnahme an der Europa-League-Play-off.
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Pfanner traut der Mannschaft durchaus einiges. Und für die ging es nach dem Mittagessen und einer ersten Besprechung weiter zur Trainingssession nach Klagenfurt. Diese war für 16 Uhr angesetzt, danach wartete auf den Kapitän und den Coach noch die Pressekonferenz, ehe der Anreisetag im Hotel ausklang.
